5 Fehler, die Sie bei den Social Networks vermeiden sollten

Die Online-Welt wird immer sozialer. Menschen und Unternehmen treten mit wenigen Mausklicks in Kontakt zueinander. Sie können es sich nicht erlauben, das Thema Social Media Marketing zu vermeidet, und warum sollten Sie das auch tun? Social Media Websites sind eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, um mit Ihren bestehenden Kunden in Kontakt zu treten und neue zu gewinnen. Aber es reicht nicht, dass Sie sich einfach nur auf Twitter, Facebook und der neuesten Social-Media-Sensation, Pinterest , anmelden, damit Ihre Firma davon profitiert.

Social Media dreht sich um den Aufbau von Beziehungen. Wenn Sie Ihre Kunden begeistern und sie dazu bewegen wollen, den „Gefällt mir“ Button zu drücken, dann beachten Sie fünf Social Media Marketing Fehler, die Sie nicht machen sollten.

1 – Zuviel Werbung

Social Media ist eine rutschige Angelegenheit. Auf der einen Seite müssen Sie die Botschaft Ihres Unternehmens oder Ihrer Produkte darstellen, jedoch können Sie mit einer Flut an Werbebotschaften Ihre Freunde und Fans vergraulen. Denken Sie darüber nach, welche anderen Informationen oder Nachrichten für Ihre Zielgruppe von Interesse sein könnten, und posten Sie Links zusammen mit hilfreichen Tipps, wie diese das Leben verbessern können. Lassen Sie nicht jeden Tweet und jedes Facebook Posting wie eine Pressemitteilung für Ihr Unternehmen klingen. Nutzen Sie Social Media als Werkzeug, um etwas von Wert zu bieten.

2 – Nicht Zuhören oder Antworten

Vier von zehn Online-Unternehmen reagieren nicht auf Kommentare auf Social Media Websites. Das ist schlecht fürs Geschäft. Wenn ein negativer Kommentar ohne Antwort bleibt, malt dies ein schlechtes Bild vom Unternehmen. Reaktionen auf Kommentare baut Glaubwürdigkeit auf und zeigt den Menschen, dass Sie sich kümmern, und dies bringt vielfür den Aufbau Ihrer Marke. Wenn Menschen positive Kommentare schreiben, müssen Sie sich nicht unbedingt die Zeit nehmen, auf alle zu reagieren, aber Sie sollten aus Höflichkeit diese Kommentare „liken“ („Gefällt mir“ klicken)

3 – Aus Erfahrungen nicht lernen

Social Media ist ein großartiges Recherche-Tool und ein Weg, um herauszufinden, was Kunden wirklich wollen. Wenn Sie in die soziale Gemeinschaft eingebunden sind, können Sie die Leute fragen, was sie beim Kauf eines bestimmten Produktes oder einer Dienstleistung suchen. Diese Informationen werden Ihnen helfen,  Ihre Angebote zu „optimieren“ und diese damit besser auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zuzuschneiden. Nutzen Sie Social Media, um „in die Köpfe“ Ihrer Kunden zu schauen und Ihrem Geschäft eine Richtung zu geben.

4 – Den Social Media Teilen-Button zu wenig nutzen

Wenn Sie nützliche Inhalte auf Ihrem Blog veröffentlichen oder eine E-Mail versenden, sollte es so viele Augen wie möglich erreichen. Machen Sie es dem Leser einfach, Ihre Nachricht mit seinen Kontakten zu teilen, indem Sie „Teilen“-Buttons anbieten. Dies ist einer der einfachsten Wege, um Ihre Inhalt viral zu machen und die Besucher zurück zu Ihrem Blog oder Ihrer Website zu führen. Laut einem Bericht, der auf Bright Edge veröffentlicht wurde, erhöht ein Twitter Share-Button auf einer Website die Social-Media-Verbreitung um bis zu siebenmal. Die meisten Unternehmen nutzen diese einfache Art der Veröffentlichung. Warum nicht auch Sie?

5 – Beiträge nicht korrekturlesen

Wenn Sie Inhalte mit falscher Rechtschreibung und Grammatikfehlern schreiben, dann erscheint Ihr Unternehmen unprofessionell. Seien Sie nicht zu voreilig mit der Veröffentlichung, sonst könnten Sie Beiträge mit eklatanten Fehlern senden. Wenn bei Ihnen mehrere Mitarbeiter Social Media Beiträge schreiben, dann achten Sie darauf, dass diese einen ähnlichen Ton benutzen, damit eine gewisse Konsistenz erhalten bleibt.

Social Media Marketing erfordert Zeit, also planen Sie Ihre Strategie und wie viel Zeit Sie dem widmen können, in der gleichen Art, wie Sie es bei jedem anderen Aspekt Ihres Unternehmens machen. Wenn Sie es richtig machen, dann wird es mit neuen und wiederkehrenden Kunden entlohnt.

Tips für das Oster-E-Mail Marketing

Weihnachten ist nicht das einzige Fest, das gute Stimmung und Marketing-Möglichkeiten mit sich bringt. In der Frühlingszeit wird Ostern gefeiert. Die Menschen freuen sich darauf, das Ende eines langen Winters zu feiern – und das ist eine Chance für Sie. Brauchen Sie Ideen? Hier sind E-Mail-Marketing-Tipps als Starthilfe für Ihre Oster-Marketing-Kampagne.

Zeigen Sie, wie Ihre Produkte in Verbindung zu Ostern und Frühling stehen

Einige Produkte kann man leicht zu Osterferien bekannt machen. Wenn Sie Kleidung verkaufen, dann können Sie den Menschen zeigen, wie sie ihre Garderobe für den Frühling auffrischen, und einen Rabatt auf alle Textilien mit Blumenmotiven bieten. Viele Leser kaufen ein neues Outfit, um es am Ostersonntag zu tragen. Zeigen Sie ihnen Ihre Angebote, bevor sie in ein Einkaufszentrum fahren.

Blumen, Kinderspielzeuge und Süßigkeiten sind weitere Produkte, die man leicht um Ostern herum bewerben kann, aber mit ein paar Tricks können Sie jedem Angebot einen frühlingshaften Unterton geben. Wenn Sie Haushaltsprodukte verkaufen, dann zeigen Sie Ihren Kunden, wie sie mit Ihren Angeboten ihr Zuhause frühlingsbereit oder österlich dekorieren. Geben Sie ihnen fünf Möglichkeiten, um einen Tisch für ein Abendessen zu Ostern zu schmücken. Ostern und Frühling sind Zeiten der Erneuerung, und die Menschen sind offen für neue Ideen.

Wenn Sie Beauty-Produkte verkaufen, dann schicken Sie einen Artikel, in dem zehn Möglichkeiten genannt werden, wie man mit Ihren Produkten sein Aussehen passend zum Frühling auffrischen kann. Wenn Sie in der Reisebranche sind, unterbreiten Sie den Lesern fünf Ideen für Orte, die sie am Osterwochenende besuchen können, und dabei weniger zahlen. Falls Sie Haustierzubehör verkaufen, zeigen Sie Haustierhaltern, wie ein Osternest für ihre vierbeinigen Freunde mit Ihren Produkten ganz einfach gemacht wird.

Verwenden Sie eine thematische E-Mail Vorlage

Bringen Sie Ihre Kunden in fröhliche Stimmung durch die Verwendung einer thematischen-E-Mail-Vorlage, aber seien Sie vorsichtig mit dem Thema Ostern, wenn Sie nicht Ihr Publikum kennen. Ostern hat eine religiöse Bedeutung, und E-Mails mit einer Oster-Vorlage können für manche Leser beleidigend wirken. Um auf Nummer sicher zu gehen, wählen Sie lieber ein buntes Frühlingsthema mit Blumen, Bäumen und Vögeln. Sie werden immer noch Ihre Leser erfreuen und sie in eine aufnahmebereite Stimmung versetzen. Wenn Sie in erster Linie christliches Publikum haben, ziehen Sie alle Register mit einer E-Mail Vorlage mit Körben voller bunter Eier und dem Osterhasen mit einem Korb voller Sparmöglichkeiten.

** Wenn Sie einige bunte Oster-E-Mail-Vorlagen suchen, dann schauen Sie in diesem kostenlosen Template Pack nach, dass Sie mit SendBlaster verwenden können. Das Paket beinhaltet 8 Original-HTML-Templates, die kostenfrei, vollständig anpassbar und kompatibel mit allen gängigen E-Mail-Clients sind.

Verwenden Sie Animation (bitte sparsam!)

Bei einem von Blue Fly durchgeführten A/B-Test, resultierten animierte E-Mails in 12% höheren Einnahmen als die nicht-animierten. Verwenden Sie ein animiertes GIF mit Bezug zu Ostern oder Frühling in Ihren E-Mails, um die Aufmerksamkeit Ihrer Leser zu fesseln und sie zu ermutigen weiterzulesen. Machen Sie dies attraktiv durch besondere Sparmöglichkeiten für Ostern oder bei Frühjahr-bezogenen Waren. Bitte nicht übertreiben. Eine einzige Animation funktioniert in der Regel am besten. Zu viel Bewegung kann als störend empfunden werden und dazu führen, dass Leser die Löschtaste drücken.

Zusammenfassung?

Ostern trifft auf Frühling, und es ist eine Zeit des Aufbruchs. Bringen Sie Ihre Leser in Stimmung mit bunten E-Mail-Vorlagen mit einem zu Ostern oder Frühling passenden Thema. Dann geben Sie ihnen die Ideen dafür, mit Ihren Produkten Ostern und Frühling noch besser zu feiern. Halten Sie Ihr Oster-E-Mail Marketing so hell und sonnig wie den Frühling, um Ihren Lesern Freude zu bringen und sie zu ermutigen, sich die E-Mail und das, was Sie zu bieten haben, anzuschauen.

HTML/ PHP Anmeldeformulare mit Double-Opt-In Verarbeitung

Zur Generierung von Email Listen ist die Erfassung der Benutzerdaten ein zentraler Ausgangspunkt. Dazu eignen sich HTML-Formulare, die je nach Anforderung des Listenbetreibers mehr oder weniger umfangreich sein können.

Um die eingegebenen Daten mit einer Newsletter Software verarbeiten zu können, müssen ggf. die Bezeichnungen der Formularfelder beachtet werden.

SendBlaster Kunden können ein kostenfreies Anmeldeformular, welches zum freien Download bereitgestellt wird, einsetzen. Das Anmeldescript ist in PHP programmiert und verwendet das Double-Opt-In Verfahren bei der Verarbeitung der Anmeldedaten. (Erst nach der Bestätigung über einen Bestätigungslink werden die Daten des Benutzers an den Webmaster weitergeleitet.)

Anpassungen können selbst vorgenommen werden. Alternativ bietet das Unternehmen Bindig Media die Möglichkeit, Anpassungen am Anmelde-/ Abmeldeformular zum Festpreis durchzuführen. (weitere Informationen)

 

Tip: Für WordPress Nutzer gibt es ein spezielles An- und Abmeldeformular, welches als WordPress-Widget zur Email Listengenerierung eingesetzt werden kann. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

SMTP-Relay Server für Massenmails und Newsletter

Die Wartung von Mailservern wird als Königsklasse unter den Administratoren gehandelt. Gerade beim Versand von Massenmails oder Newslettern ist es wichtig, dass die Zustellung beim Empfänger sichergestellt werden kann. Beim Einsatz von Standard-Mailservern der gängigen ISP (Internet Service Provider) ist in vielen Fällen der Versand von E-Mails limitiert, so dass nur in wenigen Fällen Newsletter über diesen Kanal versendet werden können. Beim Einsatz eines eigenen Mailservers, besteht zunächst keine Mengenbegrenzung. In diesem Fall stellt sich aber heraus, dass viele E-Mailserver der bekannten E-Mail Provider (AOL, GMX, Web.de, Yahoo, Googlemail, T-Online, uvm.) nicht jede E-Mail eines x-beliebigen E-Mail Servers durch die erforderliche Barriere „Spamfilter“ passieren lassen. Dadurch kann sich die Zustellrate der Massenmails erheblich verringern, was eine umso niedrigere Response Rate zur Folge hat.

Um alle genannten Probleme zu umgehen, gibt es professionelle SMTP-Relay Hosts, also SMTP-Server, die auf den seriösen Versand von Massenmails ausgerichtet sind. Die dahinter befindlichen Dienstleister halten – neben der erforderlichen Mailserver-Administration – täglich Kontakt zu Whitelist- und E-Mail Providern um sicherzustellen, dass E-Mails die über den Relay Host versendet wurden auch definitiv beim Empfänger zugestellt werden.

Versender von (Newsletter-)Massenmails können ohne weitere technische Kenntnisse auf SMTP-Serviceanbieter zurückgreifen.

Weitere Informationen zum Massenmail-SMTP Versand finden Sie hier.

Homepage oder Newsletter? Die optimale Contentverteilung.

Webseiten richtig gestalten und Besucher auf Spannung halten

Als die ersten Newsletter geschrieben wurden, wurde noch Papier und Tinte verwendet, denn im 19. Jahrhundert beschloss die US-Regierung eine Art Brief, aufgebaut wie eine Zeitung, an all diejenigen zu verschicken, die sich der Nation zugehörig fühlten. Auch wenn es mittlerweile digitale Briefe sind, die verschickt wurden, so sind Newsletter dennoch eine gute Möglichkeit für Webseitenbetreiber, Informationen und Neuigkeiten schnell an die Kunden und Webseiten-Besucher zu bringen. Denn nicht nur Nachrichten werden so verschickt, sondern auch News von Online-Shops und anderen Seiten.

Die optimale Content-Verteilung abwägen

Es wundert nicht, dass es zunächst Webseiten-Besuchern zunächst suspekt erschien, sich einen Newsletter zuschicken zu lassen, der den gleichen Inhalt hatte, wie die Webseite an sich. Warum sollte man alles doppelt lesen? Außerdem gab es kaum Klicks auf die Werbung auf den Seiten, abgesehen davon, dass es kaum Werbung in Newsletter gab. Heute hat man erkannt, dass es zum einen sinnvoll ist, Werbung im Newsletter zu platzieren und zum anderen, relevante Inhalte, die dem Leser einen gewissen Mehrwert verschaffen, unterzubringen. So ist es zum Beispiel sinnvoll auf der Homepage für ein mehrteiliges kostenloses Tutorial aufmerksam zu machen, welches in Form eines Newsletters dem Interessenten zugesendet wird. Dazu ist eine einmalige Registrierung (am Besten mit dem Double Opt-in Verfahren) notwendig. Der Abonnent entspricht mit hoher Wahrscheinlichkeit der anvisierten Zielgruppe und erhält zusätzlich für ihn interessante und nützliche Inhalte.

Diese Form der Kontaktgewinnung ist sehr hochwertig und effektiv. Neben dem Versand von Informationen können natürlich auch andere Mehrwerte wie kostenlose Softwaredownloads, Linklisten, etc. übermittelt werden.

Weniger ist mehr

Es kommt darauf an, auf der Homepage nicht sofort alles zu verraten sondern den Besucher auf Spannung zu halten, ihn auf weitere Inhalte neugierig zu machen. Wer mehr erfahren möchte, als die gekürzte Fassung in einem Blog oder auf einer Seite, muss sich für den Newsletter registrieren. Nicht nur, dass so die Besucherzahl der Webseite steigt, erreicht man damit auch, dass Kunden regelmäßig informiert werden und sie die – soweit gewünscht – zielgruppenorientierte Werbung im Newsletter erhalten.