Newsletter Software SendBlaster 4 – Out now!

newsletter-software-sendblaster4_neue_funktionen
Bereits zum vierten Mal veröffentlicht der Newsletter-Software Experte eDisplay seine Erfolgssoftware SendBlaster. Mit SendBlaster können Serien E-Mails im Handumdrehen erstellt, versendet und verwaltet werden. Dank des eingebauten E-Mail Servers können sogar ohne den Einsatz eines fremden SMTP-Servers Mails ausgesendet werden. Der wesentlichste Vorteil liegt jedoch in der einfachen Bedienung un der großen Funktionsvielfalt beim Versenden von Newslettern. Für Marketing Abteilungen, Agenturen und Endanwender bietet SendBlaster professionelle Features für den regelmäßigen Einsatz im Dialog-Marketing.

SendBlaster 4 Vertrieb über Bindig Media GmbH: Link zum Online Shop für SendBlaster Pro 4 Produkt.

SendBlaster 4: Schneller, Stabilder und Neues Design

sendblaster-4-ansicht-newsletter-software-vertrieb-bindig-media-gmbhDirekt nach dem Start der Newsletter Software sticht das neue, zeitlose und deutlich reduzierte Design ins Auge. SendBlaster ist seit jeher für das angenehme Benutzerinterface bekannt. Mailing Kampagnen lassen sich innerhalb von wenigen Minuten erstellen und versenden. Durch das Update auf die Version 4 ergeben sich zahlreiche Neuigkeiten und Verbesserungen vor allem auch bei der Performance und Stabilität auch bei größeren Datenbanken. Es gibt auch einige vollkommen neue Features auf die Marketing-Experten schon gewartet haben.

Das sind die neuen Features in SendBlaster 4

  • Benutzeroberfläche neu gestaltet, reduziertes Design der Newsletter Administration
  • Follow-Up Mailer integriert
    Wenn Empfänger bereits per E-Mail informiert wurden, können diese mit einfachen Schritten erneut informiert werden.
  • Listengruppierung, Bilden von Untergruppen
    neue, einfache Möglichkeit, Listen durch Filterfunktionen übersichtlich zu gruppieren
  • Foto-Tool für Effekte und Verbesserung von Fotos im Newsletter
    Das integrierte Fotowerkzeug ermöglicht zahlreiche Veränderungen und Optimierungen von Fotos in SendBlaster 4
  • Datenbankpflege – und -wartung inklusive
    Dank dem nun integrierten Datenbankwartungstool ist es auch für Marketingagenturen mit großen Listen und vielen Empfängern einfach möglich, die Datenbank zu warten (Bereinigung in den Einstellungen)
  • Verbesserter HTML Code
    E-Mails werden nun mit noch schlankerem und verbessertem HTML Code distribuiert.
  • Abmelde-Replikation
    Auch wenn Empfänger in mehreren Gruppen parallel geführt werden, können diese nun mit einem Klick auch direkt aus allen Empfängerlisten ausgetragen werden. Das spart viel Zeit und Ärger mit Kunden, die keine Newsletter mehr empfangen möchten.

Neben der Verbesserung durch die genannten Funktionen nach dem Update auf Version 4 gibt es noch viele kleinere Verbesserungen wie z.B.:

screenshot_sendblaster4-kalenderfunktion-ics-kalender-in-newsletter-einfuegen-outlook-terminvorschlag-versenden

  • Kalendereinträge (Outlook Termin-Einladungen) in Mailing Kampagnen integrieren (iCal Link)
  • Höhere Versandgeschwindigkeit- und performance (bis zu 100 Verbindungen gleichzeitig mgl.)
  • Mails der Empfänger zur An- und Abmeldung können lokal gesichert werden
  • Verbesserung der Trackingfunktion (1×1 Pixel Code)
  • 60 neue Mailing-Vorlagen

Datenbankpfad (Ordner) von SendBlaster anpassen

Sendblaster-datenbank-pfad-anpassen-editor-screenshotFür Anwender von SendBlaster ist es hin und wieder von Interesse, den Speicherort (Pfad und Ordner) der SendBlaster Datenbank individuell anzupassen. Dies ist über einen kleinen Umweg möglich, wird aber offiziell nicht durch den Hersteller unterstützt! (es besteht somit kein Support für diese Änderung)

Workflow > Anpassung des Datenbank-Pfades

  1. Erstellen einer Kopie der SendBlaster Datenbank
    Tipp: Die Datenbank befindet sich unter: C:\Users\Ihr Benutzername\Documents\SendBlaster3
  2. Einfügen dieser Kopie an einem beliebigen Speicherort (dem zukünftigen Ziel der Datenbank)
    z.B.: F:\SendBlaster3
  3. Erstellen einer Textdatei mit dem Namen „serverpath.net“ im Programmordner (in dem sich auch die SendBlaster.exe befindet, meist: „C:\Program Files (x86)\SendBlaster3\sendblaster3.exe“
    In dieser Datei wird in der ersten Zeile der neue Pfad in der Form: Laufwerksbuchstabe:\Ordner – z.B. f:\SendBlaster3 angegeben.

Das sollten Sie beachten!

  • Die Datenbank darf nicht von mehreren Benutzern gleichzeitig geöffnet werden, da es sonst zu Fehlern und Beschädigungen kommen kann
  • Führen Sie eine regelmäßige Datensicherung der Datenbank durch
  • Das Erstellen/Schreiben der Textdatei „serverpath.net“ erfordert Administrationsrechte

 

 

 

Wie kann ich die 1-Klick Abmeldefunktion in SendBlaster 3 richtig nutzen?

1click-abmeldefunktion-sendblaster3Mit der 1-Klick Abmeldefunktion ist es nun für Newsletter-Abonnenten noch einfacher sich aus der Empfängerliste mit nur einem Klick auszutragen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es nun unerheblich ist, mit welcher End-Emailadresse die Nachricht empfangen wird. Denn in dem Link zur Abmeldung ist die originale eingetragene E-Mail Adresse des Empfängers mit enthalten.

Bevor die Funktion innerhalb der Software (unter Nachricht erstellen, siehe Abbildung) genutzt werden kann, muss zuvor ein durch SendBlaster kostenlos bereitgestelltes Abmeldescript auf Ihren Server/ Webspace mit PHP Installation kopiert werden.

Dies geschieht ganz einfach über einen FTP-Zugang.

Die Scriptdatei finden Sie hier: http://download.sendblaster.com/1cu.zip

  1. Laden Sie die o.g. Datei herunter
  2. Entpacken Sie diese auf Ihrem Computer
  3. Kopieren Sie die beiden Dateien „1cu.php“ und „removal.htm“ in einen beliebigen öffentlich erreichbaren Ordner auf Ihrem Webserver. Die Datei „1cu.php“ kann zuvor auch umbenannt werden (z.B. in abmelden.php)
  4. Tragen Sie die öffentliche URL, die nun auf das Abmeldescript auf Ihrem Server zeigt, innerhalb des 1Klick Abmelde-Fensters (lokal in SendBlaster, siehe Abbildung) ein.
  5. Danach können Sie mit nur einem Klick den 1-Klick Abmeldelink in jedem Ihrer Newsletter eintragen.

Die Abmeldungen werden dann wieder wie gehabt über das Abmelde-Postfach in SendBlaster empfangen.

E-Mail Marketing Grundlagen > Web-orientiertes Schreiben: Eine Frage des Stiles

Bevor wir die unterschiedlichen Teile einer Email genauer unter die Lupe nehmen, sollen an dieser Stelle noch einige generelle Hinweise Erwähnung finden.

Web-orientiertes Schreiben folgt sehr unterschiedlichen stilistischen Regeln im Vergleich zum Schreiben von Texten auf dem Medium Papier, wobei der Satzbau von Newslettern gesondert betrachtet muss.

Das Erste, was Ihnen bei nahezu jeder Art von Web-orientiertem Schreiben begegnen wird, ist die Wichtigkeit sachlich und seriös zu sein.

Das muss im Vornherein besonders betont werden, denn oft überfliegt der Durchschnitts-User einen Newsletter in einer sehr oberflächlichen Art und Weise und neigt dazu, den Inhalt grob abzuscannen und den Rest bis auf teilweise interessante Stellen auszublenden. Zweitens ist es von enormer Wichtigkeit, dass die Email mit der Original – Website zusammenpasst. Einen schwungvollen, koketten Ton an den Tag zu legen, kann in der direkten Kommunikation, insbesondere wenn Ihr Portal mit seriösen Themen arbeitet, dabei komplett kontraproduktiv sein.

Hier haben wir einige allgemeine Regeln zusammengestellt, die in diesem Zusammenhang eingehalten werden sollten:

  • Ihr Text sollte in Abschnitte unterteilt werden
    Es gibt nichts Schlimmeres als eine Email mit einem fortlaufenden Blocktext, bei welchem es an Absätzen mangelt oder der keine Anhaltspunkte aufweist.
  • Wichtiges sollten Sie fett schreiben, jedoch Kursivschrift und Unterstreichungen vermeiden
  • Sortieren Sie die inhaltliche Struktur entsprechend   einer klaren Hierarchie. Ein bißchen so wie bei einer Zeitung: Ordnen Sie den Informationsfluss beginnend mit dem Wichtigsten von dem Sie möchten, dass es unbedingt gelesen wird, hin zu den Informationen, die als Zusatz betrachtet werden können.
  • Von einem sprachlichen Gesichtspunkt aus, sollten Sie keine mehrdeutigen Ausdrücke verwenden oder Wörter, die nicht sofort zu entschlüsseln sind. Denken Sie daran, dass Sie nur begrenzt Zeit haben, um beim Leser Interesse zu wecken und es unmöglich ist, zu wissen, in welcher Stimmung sich die Person gerade befinden,  die  Ihre Email liest. Sie sollten nicht versuchen Ihren Text übertrieben lustig oder faszinierend zu formulieren.
  • Verwenden Sie einfache Sätze, die direkt und klar sind, jedoch ohne primitiv zu wirken.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Schlagworte innerhalb der ersten Zeilen der Nachricht. Denn, wenn von einem Smartphone abgelesen wird, sind dies meist die Zeilen, die von den Benutzer gern übersehen werden.
  • Integrieren Sie Links in den Text: Verwenden Sie dabei nicht die vollständige URL, aber verlinken Sie Wörter direkt mit dieser. Anstatt www.web-target.com können Sie nur Web-Target  wählen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um NutzerInnen zu ermuntern diesen anzuklicken, um auf die Referenz-Seite zu gelangen. Aber immer gilt, übertreiben Sie es nicht! Zu viele Links im Hauptteil des Textes, insbesondere      wenn Sie sich dazu entschieden haben, diese durch   Unterstriche hervorzuheben, haben einen ungünstigen Einfluss auf die Lesbarkeit und verwirren die         Aufmerksamkeit des Lesers.
  • Strenge editorische Standards, erwecken den Eindruck, dass sich zwischen den Zeilen keine verdeckten Bedeutungen verbergen, was zu einem seriösen Image beiträgt. Lassen Sie etwas Platz zwischen Satzzeichen und natürlich wird eine einwandfreie Grammatik vorausgesetzt.

Zum Schluss noch ein nützlicher kleiner Tipp:

Kopieren Sie Ihre Nachricht nicht direkt von einem Textverarbeitungsprogramm wie beispielsweise Word. Übertragen Sie den Text immer erst in einen anderen Editor, so dass dieser frei von Formatierungen ist. Später können Sie mit Hilfe des Email-Editors Schrägschrift, Links und Ähnliches hinzufügen.

Beim Definieren der Länge des Inhaltes gibt es nicht nur eine Antwort. In Newslettern von Zeitungen beispielsweise, wird oft die Titelseite der morgenlichen Ausgabe zusammengefasst. Eine DEM informiert NutzerInnen über ein spezielles Angebot, welches nur noch wenige Tage besteht und sollte daher nur wenige Zeilen in Anspruch nehmen sowie ein aufmerksamkeitserregendes Image haben, um potentielle KlientenInnen anzusprechen.

Als weitere Faustregel gilt, sich so kurz wie möglich zu fassen, wenn Sie keinen redaktionell hochwertigen bzw. komplexen Inhalt anbieten können.
Die Absicht von Newslettern ist es nicht, LeserInnen in Ihrem Posteingang gefangen zu halten, sondern vielmehr Sie zu ermuntern herauszufinden, was Sie außerhalb davon zu bieten haben.

Deshalb: Denken Sie immer daran, es ist besser, wenige Sätze zu verwenden, um Menschen neugierig zu machen.

E-Mail Marketing Grundlagen > in die Rolle der Empfänger versetzen

Eines der größten Probleme beim Auseinandersetzen mit dem Thema E-Mail Marketing ist zu übersehen, dass man selbst ebenfalls ein Posteingangsfach besitzt.

Und auch wir empfangen täglich Dutzende E-Mail Nachrichten, die uns oft ungewünscht zugestellt werden.

Sich in die Situation des Empfängers zu versetzen ist entscheidend, wenn wir Erfolg mit einer tatsächlich relevanten Kommunikationsstrategie haben möchten. Denken Sie nicht wie ein Marketing Experte, sondern versuchen Sie die den Empfänger bestmöglich nachzuvollziehen.

Eric Groves, sagt in seinem Buch “Constant Contact Guide to Email Marketing” ohne um den heißen Brei herumzureden:

Ganz einfach, wenn Ihre E-Mail als Spam empfunden wird, dann ist es Spam. […]

Ihre Definition von Spam spielt dabei keine Rolle und auch nicht wenn wir meinen, dies vergleichbar mit unseren Empfängern zu definieren.
Der endgültige Richter oder die Jury die über die Bewertung einer E-Mail als Spam urteilt, ist der Empfänger der Nachricht, nicht der Versender.
Verbraucher bewerten alles als Spam, was sie nicht wünschen oder  mit dem sie nichts anfangen können.

Diese Betrachtung kann etwas zu radikal erscheinen – es gibt definitiv einige gute Indikatoren, die uns vorwarnen, ob etwas Spam oder kein Spam ist – aber Groves ist nicht so weit von dem entscheidenden Punkt entfernt.

Spam beschränkt sich nicht auf E-Mails mit dem Betreff „SEX VIAGRA $$$“ oder ähnlichem, sondern umfasst jede ungewollte Kommunikation oder das Liefern von uninteressanten Inhalten.

Das bedeutet vor allem drei Dinge:

  • Fragen Sie sich selbst einige Fragen. Besser noch: viele Fragen. Ist der Inhalt Ihrer Nachricht wirklich relevant? Versuchen Sie sich in Verteilern Ihrer Mitbewerber anzumelden und beobachten Sie einige Tage Ihren Posteingang. Wieviele der kommerziellen E-Mails sind von wirklichem Interesse? Analysieren Sie sorgfältig das Aussehen und die Inhalte der erhaltenen Newsletter. Verspüren Sie nun den Drang, sich aus einer der Listen abzumelden? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, dann notieren Sie, welche Faktoren innerhalb der E-Mails Sie zu dieser Reaktion bewegen. Somit haben Sie eine selbst erarbeitete Liste von Fallstricken, die Sie selbst in Ihren Mailings vermeiden sollten.
  • Bewerten Sie die Resultate im gesamten Team. Was Ihnen selbst als offensichtlich erscheint, kann für andere als unwichtig erscheinen und umgekehrt. Hören Sie sich Meinungen Anderer an. Das ist im Bereich E-Mail Marketing, wo es keine unumstößlichen Wahrheiten gibt, ein guter Weg, um eine ausgewogene gut funktionierende Lösung zu erreichen.
  • Achten Sie besonders auf die ersten Eindrücke wie  dem Betreff, dem Absendernamen und dem Aufbau der Informationen. Achten Sie aber auch, wie bereits erwähnt, auf den gesamten Inhalt der E-Mail. Dieser muss relevant und gut gestaltet sein.

Und abschließend dazu sei gesagt: Wenn Ihnen der Aufwand, sich in die „Schuhe Anderer zu begeben“ zu hoch ist, warum übergeben Sie diese Aufgabe nicht einfach jemand anderem? Zum Beispiel Ihren eigenen Nutzern? Haben Sie keine Scheu, deren Kritik und Meinung zu akzeptieren. Oder fragen Sie Ihre Empfänger direkt nach deren Meinung. Dies kann zum Beispiel durch die Aufforderung dazu im unteren Teil der E-Mail erfolgen.