Datenbankpfad (Ordner) von SendBlaster anpassen

Sendblaster-datenbank-pfad-anpassen-editor-screenshotFür Anwender von SendBlaster ist es hin und wieder von Interesse, den Speicherort (Pfad und Ordner) der SendBlaster Datenbank individuell anzupassen. Dies ist über einen kleinen Umweg möglich, wird aber offiziell nicht durch den Hersteller unterstützt! (es besteht somit kein Support für diese Änderung)

Workflow > Anpassung des Datenbank-Pfades

  1. Erstellen einer Kopie der SendBlaster Datenbank
    Tipp: Die Datenbank befindet sich unter: C:\Users\Ihr Benutzername\Documents\SendBlaster3
  2. Einfügen dieser Kopie an einem beliebigen Speicherort (dem zukünftigen Ziel der Datenbank)
    z.B.: F:\SendBlaster3
  3. Erstellen einer Textdatei mit dem Namen „serverpath.net“ im Programmordner (in dem sich auch die SendBlaster.exe befindet, meist: „C:\Program Files (x86)\SendBlaster3\sendblaster3.exe“
    In dieser Datei wird in der ersten Zeile der neue Pfad in der Form: Laufwerksbuchstabe:\Ordner – z.B. f:\SendBlaster3 angegeben.

Das sollten Sie beachten!

  • Die Datenbank darf nicht von mehreren Benutzern gleichzeitig geöffnet werden, da es sonst zu Fehlern und Beschädigungen kommen kann
  • Führen Sie eine regelmäßige Datensicherung der Datenbank durch
  • Das Erstellen/Schreiben der Textdatei „serverpath.net“ erfordert Administrationsrechte

 

 

 

Wie kann ich die 1-Klick Abmeldefunktion in SendBlaster 3 richtig nutzen?

1click-abmeldefunktion-sendblaster3Mit der 1-Klick Abmeldefunktion ist es nun für Newsletter-Abonnenten noch einfacher sich aus der Empfängerliste mit nur einem Klick auszutragen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es nun unerheblich ist, mit welcher End-Emailadresse die Nachricht empfangen wird. Denn in dem Link zur Abmeldung ist die originale eingetragene E-Mail Adresse des Empfängers mit enthalten.

Bevor die Funktion innerhalb der Software (unter Nachricht erstellen, siehe Abbildung) genutzt werden kann, muss zuvor ein durch SendBlaster kostenlos bereitgestelltes Abmeldescript auf Ihren Server/ Webspace mit PHP Installation kopiert werden.

Dies geschieht ganz einfach über einen FTP-Zugang.

Die Scriptdatei finden Sie hier: http://download.sendblaster.com/1cu.zip

  1. Laden Sie die o.g. Datei herunter
  2. Entpacken Sie diese auf Ihrem Computer
  3. Kopieren Sie die beiden Dateien „1cu.php“ und „removal.htm“ in einen beliebigen öffentlich erreichbaren Ordner auf Ihrem Webserver. Die Datei „1cu.php“ kann zuvor auch umbenannt werden (z.B. in abmelden.php)
  4. Tragen Sie die öffentliche URL, die nun auf das Abmeldescript auf Ihrem Server zeigt, innerhalb des 1Klick Abmelde-Fensters (lokal in SendBlaster, siehe Abbildung) ein.
  5. Danach können Sie mit nur einem Klick den 1-Klick Abmeldelink in jedem Ihrer Newsletter eintragen.

Die Abmeldungen werden dann wieder wie gehabt über das Abmelde-Postfach in SendBlaster empfangen.

E-Mail Marketing Grundlagen > Web-orientiertes Schreiben: Eine Frage des Stiles

Bevor wir die unterschiedlichen Teile einer Email genauer unter die Lupe nehmen, sollen an dieser Stelle noch einige generelle Hinweise Erwähnung finden.

Web-orientiertes Schreiben folgt sehr unterschiedlichen stilistischen Regeln im Vergleich zum Schreiben von Texten auf dem Medium Papier, wobei der Satzbau von Newslettern gesondert betrachtet muss.

Das Erste, was Ihnen bei nahezu jeder Art von Web-orientiertem Schreiben begegnen wird, ist die Wichtigkeit sachlich und seriös zu sein.

Das muss im Vornherein besonders betont werden, denn oft überfliegt der Durchschnitts-User einen Newsletter in einer sehr oberflächlichen Art und Weise und neigt dazu, den Inhalt grob abzuscannen und den Rest bis auf teilweise interessante Stellen auszublenden. Zweitens ist es von enormer Wichtigkeit, dass die Email mit der Original – Website zusammenpasst. Einen schwungvollen, koketten Ton an den Tag zu legen, kann in der direkten Kommunikation, insbesondere wenn Ihr Portal mit seriösen Themen arbeitet, dabei komplett kontraproduktiv sein.

Hier haben wir einige allgemeine Regeln zusammengestellt, die in diesem Zusammenhang eingehalten werden sollten:

  • Ihr Text sollte in Abschnitte unterteilt werden
    Es gibt nichts Schlimmeres als eine Email mit einem fortlaufenden Blocktext, bei welchem es an Absätzen mangelt oder der keine Anhaltspunkte aufweist.
  • Wichtiges sollten Sie fett schreiben, jedoch Kursivschrift und Unterstreichungen vermeiden
  • Sortieren Sie die inhaltliche Struktur entsprechend   einer klaren Hierarchie. Ein bißchen so wie bei einer Zeitung: Ordnen Sie den Informationsfluss beginnend mit dem Wichtigsten von dem Sie möchten, dass es unbedingt gelesen wird, hin zu den Informationen, die als Zusatz betrachtet werden können.
  • Von einem sprachlichen Gesichtspunkt aus, sollten Sie keine mehrdeutigen Ausdrücke verwenden oder Wörter, die nicht sofort zu entschlüsseln sind. Denken Sie daran, dass Sie nur begrenzt Zeit haben, um beim Leser Interesse zu wecken und es unmöglich ist, zu wissen, in welcher Stimmung sich die Person gerade befinden,  die  Ihre Email liest. Sie sollten nicht versuchen Ihren Text übertrieben lustig oder faszinierend zu formulieren.
  • Verwenden Sie einfache Sätze, die direkt und klar sind, jedoch ohne primitiv zu wirken.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Schlagworte innerhalb der ersten Zeilen der Nachricht. Denn, wenn von einem Smartphone abgelesen wird, sind dies meist die Zeilen, die von den Benutzer gern übersehen werden.
  • Integrieren Sie Links in den Text: Verwenden Sie dabei nicht die vollständige URL, aber verlinken Sie Wörter direkt mit dieser. Anstatt www.web-target.com können Sie nur Web-Target  wählen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um NutzerInnen zu ermuntern diesen anzuklicken, um auf die Referenz-Seite zu gelangen. Aber immer gilt, übertreiben Sie es nicht! Zu viele Links im Hauptteil des Textes, insbesondere      wenn Sie sich dazu entschieden haben, diese durch   Unterstriche hervorzuheben, haben einen ungünstigen Einfluss auf die Lesbarkeit und verwirren die         Aufmerksamkeit des Lesers.
  • Strenge editorische Standards, erwecken den Eindruck, dass sich zwischen den Zeilen keine verdeckten Bedeutungen verbergen, was zu einem seriösen Image beiträgt. Lassen Sie etwas Platz zwischen Satzzeichen und natürlich wird eine einwandfreie Grammatik vorausgesetzt.

Zum Schluss noch ein nützlicher kleiner Tipp:

Kopieren Sie Ihre Nachricht nicht direkt von einem Textverarbeitungsprogramm wie beispielsweise Word. Übertragen Sie den Text immer erst in einen anderen Editor, so dass dieser frei von Formatierungen ist. Später können Sie mit Hilfe des Email-Editors Schrägschrift, Links und Ähnliches hinzufügen.

Beim Definieren der Länge des Inhaltes gibt es nicht nur eine Antwort. In Newslettern von Zeitungen beispielsweise, wird oft die Titelseite der morgenlichen Ausgabe zusammengefasst. Eine DEM informiert NutzerInnen über ein spezielles Angebot, welches nur noch wenige Tage besteht und sollte daher nur wenige Zeilen in Anspruch nehmen sowie ein aufmerksamkeitserregendes Image haben, um potentielle KlientenInnen anzusprechen.

Als weitere Faustregel gilt, sich so kurz wie möglich zu fassen, wenn Sie keinen redaktionell hochwertigen bzw. komplexen Inhalt anbieten können.
Die Absicht von Newslettern ist es nicht, LeserInnen in Ihrem Posteingang gefangen zu halten, sondern vielmehr Sie zu ermuntern herauszufinden, was Sie außerhalb davon zu bieten haben.

Deshalb: Denken Sie immer daran, es ist besser, wenige Sätze zu verwenden, um Menschen neugierig zu machen.

E-Mail Marketing Grundlagen > in die Rolle der Empfänger versetzen

Eines der größten Probleme beim Auseinandersetzen mit dem Thema E-Mail Marketing ist zu übersehen, dass man selbst ebenfalls ein Posteingangsfach besitzt.

Und auch wir empfangen täglich Dutzende E-Mail Nachrichten, die uns oft ungewünscht zugestellt werden.

Sich in die Situation des Empfängers zu versetzen ist entscheidend, wenn wir Erfolg mit einer tatsächlich relevanten Kommunikationsstrategie haben möchten. Denken Sie nicht wie ein Marketing Experte, sondern versuchen Sie die den Empfänger bestmöglich nachzuvollziehen.

Eric Groves, sagt in seinem Buch “Constant Contact Guide to Email Marketing” ohne um den heißen Brei herumzureden:

Ganz einfach, wenn Ihre E-Mail als Spam empfunden wird, dann ist es Spam. […]

Ihre Definition von Spam spielt dabei keine Rolle und auch nicht wenn wir meinen, dies vergleichbar mit unseren Empfängern zu definieren.
Der endgültige Richter oder die Jury die über die Bewertung einer E-Mail als Spam urteilt, ist der Empfänger der Nachricht, nicht der Versender.
Verbraucher bewerten alles als Spam, was sie nicht wünschen oder  mit dem sie nichts anfangen können.

Diese Betrachtung kann etwas zu radikal erscheinen – es gibt definitiv einige gute Indikatoren, die uns vorwarnen, ob etwas Spam oder kein Spam ist – aber Groves ist nicht so weit von dem entscheidenden Punkt entfernt.

Spam beschränkt sich nicht auf E-Mails mit dem Betreff „SEX VIAGRA $$$“ oder ähnlichem, sondern umfasst jede ungewollte Kommunikation oder das Liefern von uninteressanten Inhalten.

Das bedeutet vor allem drei Dinge:

  • Fragen Sie sich selbst einige Fragen. Besser noch: viele Fragen. Ist der Inhalt Ihrer Nachricht wirklich relevant? Versuchen Sie sich in Verteilern Ihrer Mitbewerber anzumelden und beobachten Sie einige Tage Ihren Posteingang. Wieviele der kommerziellen E-Mails sind von wirklichem Interesse? Analysieren Sie sorgfältig das Aussehen und die Inhalte der erhaltenen Newsletter. Verspüren Sie nun den Drang, sich aus einer der Listen abzumelden? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, dann notieren Sie, welche Faktoren innerhalb der E-Mails Sie zu dieser Reaktion bewegen. Somit haben Sie eine selbst erarbeitete Liste von Fallstricken, die Sie selbst in Ihren Mailings vermeiden sollten.
  • Bewerten Sie die Resultate im gesamten Team. Was Ihnen selbst als offensichtlich erscheint, kann für andere als unwichtig erscheinen und umgekehrt. Hören Sie sich Meinungen Anderer an. Das ist im Bereich E-Mail Marketing, wo es keine unumstößlichen Wahrheiten gibt, ein guter Weg, um eine ausgewogene gut funktionierende Lösung zu erreichen.
  • Achten Sie besonders auf die ersten Eindrücke wie  dem Betreff, dem Absendernamen und dem Aufbau der Informationen. Achten Sie aber auch, wie bereits erwähnt, auf den gesamten Inhalt der E-Mail. Dieser muss relevant und gut gestaltet sein.

Und abschließend dazu sei gesagt: Wenn Ihnen der Aufwand, sich in die „Schuhe Anderer zu begeben“ zu hoch ist, warum übergeben Sie diese Aufgabe nicht einfach jemand anderem? Zum Beispiel Ihren eigenen Nutzern? Haben Sie keine Scheu, deren Kritik und Meinung zu akzeptieren. Oder fragen Sie Ihre Empfänger direkt nach deren Meinung. Dies kann zum Beispiel durch die Aufforderung dazu im unteren Teil der E-Mail erfolgen.

E-Mail Marketing Grundlagen > langfristige Strategie entwickeln

Eine der häufigsten Fallstricke ist die Herangehensweise, das E-Mail Marketing als „Push-Methode“ nur sofortige Ergebnisse erzielen kann.

Das Gegenteil ist der Fall, auch wenn es durchaus möglich ist, mit einer E-Mail Marketing Kampagne kurzfristig Erfolg zu verzeichnen. Sinnvoller ist es in jedem Fall, eine langfristige Strategie zu verfolgen, mit der in erster Linie die Forcierung der Kundenbindung im Vordergrund steht.

Auch wenn viele Marketing Experten dieser Auffassung sind,  hat sich die zukunftsorientierte Strategie der Langfristigkeit noch nicht mehrheitlich verbreitet.

In seiner Anleitung “Konstanter Kontakt beim E-Mail Marketing” bietet Eric Groves einige wichtige Ansätze zur langfristigen Kundenbindung.

„Behandeln Sie E-Mail Adressen nicht als E-Mail Adressen, sondern betrachten Sie diese als Beziehungen.“ Das ist insofern richtig, da sich hinter jeder E-Mail Adresse ein Mensch befindet, der in einem individuellen Beziehungsverhältnis zu Ihnen steht.

Aber wie können wir dies am Besten in die Praxis des E-Mail Marketing überführen? Es reicht leider nicht, regelmäßige Newsletter mit Rabattangeboten zu versenden. Wichtig ist der Ansatz des Dialoges mit dem Empfänger. (Dialogmarketing) Dies erfordert eine kontinuierliche Interaktion durch die Schaffung einer positiven Feedbackschleife.

In anderen Worten:

  • Antworten Sie auf möglichst jede E-Mail, die Sie als Reaktion auf Ihre Mailingaktion erhalten und seien Sie motiviert, einen direkten Dialog mit Ihren Empfängern aufzubauen. Das ist definitiv der wichtigste Punkt jeder E-Mail Kontaktstrategie und einer der Faktoren, der den Unterschied zu anderen Werbeformen, die ausschließlich einseitig aufgebaut sind, ausmacht. Newsletter, die mit einer „noreply@“ Adresse versendet werden, vermitteln den fatalen Eindruck, dass jede Form des Gespräches von Beginn an blockiert werden soll – ein sehr unangenehmes Gefühl. Stellen Sie sicher, dass jeder Empfänger Ihres Newsletters in der Lage ist, jede E-Mail zu beantworten und Sie wiederrum auf diese Antworten möglichst zeitnah persönich reagieren.
  • Erstellen Sie personalisierte Inhalte. Einer der außergewöhnlichen Vorteile beim E-Mail Marketing, welcher oft unterschätzt wird, ist die Möglichkeit, E-Mails mit persönlich abgestimmten Inhalten, je nach Geschmack und Interessen der Empfänger, zu versenden. Entgegen traditioneller Werbeformen, die nur sehr eingeschränkt individualisierbar sind und meist nur durch die Masse an Aussendungen einen Teil der Empfänger erreichen können. Dazu gehören beispielsweise auch Werbespots im Fernsehen. E-Mail Marketing ermöglicht eine reale Form der Personalisierung, vorausgesetzt, dass die notwendigen Merkmale beim Aufbau der Empfängerliste erfasst und verarbeitet werden. Die Personalisierung steigert nicht nur die Chancen auf den Verkauf von Leistungen und Produkten, sondern ermöglicht den Aufbau emotionaler Kundenbindungen, ähnlich wie es in einem kleinen Einzelhandelsgeschäft der Fall ist, wenn dem jeweiligen Kunden beim Erscheinen bereits die individuell bevorzugten Waren auf den Ladentisch gestellt werden.
  • Halten Sie die Relevanz des Nachrichteninhaltes so nah wie möglich an den ermittelten persönlichen Präferenzen des jeweiligen Empfängers. Versuchen Sie qualitativ hochwertig zu schreiben und vermeiden Sie konsequent unnötige Inhalte.
  • Vermeiden Sie Ihre Kontakte mit zu vielen E-Mails zu überfluten. Vor allem in stark frequentierten Zeiten wie im Sommer, während der Urlaubszeit sowie in der Weihnachtszeit sollten keine zusätzlichen Mailings versendet werden. Es ist wesentlich besser, einen individuellen Zeitpunkt zu finden.
  • Orientieren Sie sich an den ermittelten Benutzerinformationen. Die meisten Kunden sind bereit Ihnen ihr Alter, das Geschlecht sowie persönliche Vorlieben innerhalb von Registrierungsformularen zu übermitteln. Durch die Möglichkeit der passenden Selektierung helfen sie Ihnen die Qualität Ihrer Inhalte und Angebote zu optimieren.
  • Bleiben Sie up to date. So sehr das Medium E-Mail  als statisches Werkzeug erscheint, ist die Welt des E-Mail Marketing ständig in Bewegung und es gibt immer wieder neue Mittel und Wege, die es zu integrieren gilt. Versuchen Sie immer wieder neue Strategien auszuprobieren und Tipps aus der Branche zu folgen.

Abschließend möchten wir  das Thema mit einer „Perle der Weisheit“ von Middleton Hughes und Sweetser, den Autoren von „Erfolgreiche E-Mail Marketing Strategien“ vollenden; Von der Jagd zur Landwirtschaft:

 E-Mail Marketing besteht lediglich aus dem Absenden einer wilden Kampagne nach der anderen. Aber die Verkaufszahlen sind rückläufig. Wie lautet die Lösung? Wir versenden einfach noch mehr E-Mails. Es melden sich vermehrt Empfänger von unseren Listen ab.  Was können wir tun? Wir versuchen fieberhaft noch mehr Empfänger zu generieren und senden noch mehr E-Mails an alle vorhandenen Kontakte. Wie können wir den Erfolg von Kampagnen bei diesem halsbrecherischen Tempo messen? Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Herangehensweisen, E-Mail Marketing zu betreiben: Als Jäger oder als Landwirt. Alle E-Mail Marketing Verantwortlichen messen die Leistung einer Kampagne. Nur die fortgeschrittenen Marketingexperten messen ebenfalls die Leistung/ Qualität der Empfänger.